forStory: Mehr als nur 50 € steuerfrei. Benefits, die Werte sichtbar machen.

von Kristoffer Bieneck

Glaubwürdiges und nachhaltiges Handeln fängt im eigenen Betrieb an. Genau das ist der Anspruch von forStory. Als es darum ging, einen neuen Mitarbeiterbenefit einzuführen, war schnell klar: Eine klassische Sachbezugskarte ohne Wertebezug kommt nicht infrage.

Die Wahl fiel auf die guudcard und sie „passt einfach”, wie Philipp Exler, Managing Director von forStory es formuliert.

Das Bild zeigt das Logo der Flimproduktions- und Storytelling Agentur forstory aud München

Unternehmen:

forStory ist eine Filmproduktions- und Storytelling Agentur, mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit

Branche:

Filmproduktion & Storytelling-Agentur

Standort:

München

Ein Benefit, das zur Unternehmens-DNA passt

Für kreative Agenturen mit einem klaren Haltungsprofil ist die Frage nach dem richtigen Benefit keine rein administrative Entscheidung. Es geht auch darum, was ein Benefit über das Unternehmen aussagt, nach innen, zu den Mitarbeitenden und nach außen, zu potenziellen Bewerbenden.

forStory ist durch eigene Recherche auf die guudcard gestoßen. Was überzeugt hat ist, dass  die Karte kein Kompromiss zwischen Nutzwert und Haltung ist, sondern sie verbindet beides. Sie ermöglicht es den Mitarbeitenden, ihr monatliches Guthaben bei nachhaltigen und regionalen Betrieben einzusetzen, von der lokalen Bio-Bäckerei bis zum Fair-Fashion-Laden. Für ein Unternehmen, das täglich Botschaften über nachhaltiges Wirtschaften produziert, ist das keine Nebensache, sondern ein konsequenter Schritt.

"Wir sind eine Agentur mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und da passt die guudcard einfach perfekt zu uns."

Philipp Exler, Managing Director bei forStory

Einfache Einführung, direkter Support

Gerade in kleinen Teams wie dem von forStory zählt, dass ein neues Tool keine zusätzliche Belastung erzeugt. Die Einführung der guudcard verlief unkompliziert und das nicht nur auf dem Papier. Philipp Exler, Managing Director bei forStory hat das im Interview so formuliert: „Das Onboarding war super simpel und wir hatten immer direkt jemanden zur Seite, wenn wir Fragen hatten."

"Das Onboarding war super simpel und wir hatten immer direkt jemanden zur Seite, wenn wir Fragen hatten."

Philipp Exler, Managing Director bei forStory

Das Verwaltungsportal ermöglicht es, das monatliche Guthaben mit wenigen Klicks an alle Mitarbeitenden zu vergeben, ohne großen administrativen Aufwand. Für Geschäftsführungen und HR-Verantwortliche in kleinen Agenturen ist das ein wichtiger Punkt. Ein Benefit, der mehr Aufwand schafft als er löst, kann niemand wollen.

Wie die guudcard im Alltag ankommt

Bei forStory sind seit der Einführung nur positive Rückmeldungen aus dem Team gekommen. Was die Mitarbeitenden besonders schätzen: Sie können selbst entscheiden, wofür sie das Guthaben einsetzen – ansparen, für den Alltag nutzen oder für etwas Besonderes aufheben.

"Was für mich total der besondere Moment war: Als ich Geburtstag hatte und dann mit der guudcard meine gesamte Familie einladen konnte."

Melanie Hünecke, Project Management und Netzwerk bei forStory

Über die App lässt sich schnell prüfen, welche Unternehmen oder Läden in der Nähe sind. Diese simple Nutzung und weil die Karte immer zuverlässig funktioniert, kommt sie im Team auch so gut an.

Sachbezug, der Wirkung zeigt

Die guudcard ist steuerrechtlich eine ganz normale Sachbezugskarte, mit der Arbeitgebende bis zu 50 Euro netto steuerfrei an ihre Mitarbeitenden weitergeben können. Was sie allerdings von den üblichen Lösungen unterscheidet: Statt bei den Standard-Akzeptanzstellen landet das Geld hier entweder konsequent bei nachhaltigen und regionalen Betrieben, die nach über 30 Kriterien geprüft werden, oder man hat die Möglichkeit direkt über die App alle nachhaltigen Orte in der Region zu sehen.

Für Unternehmen wie forStory ist das kein Marketingargument, sondern ein inhaltlicher Unterschied. Wenn die Mitarbeitenden mit ihrem Benefit lokale Strukturen stärken und nachhaltigen Konsum unterstützen, verlängert das die Unternehmensmission in den Alltag der Menschen.

"Vor allem, wenn ihr eure Mitarbeitenden inspirieren wollt, nachhaltig und regional aktiv zu werden kann ich die guudcard nur empfehlen."

Tobias Vogl, Video Producer bei forStory

Fazit: Authentizität als Auswahlkriterium

forStory hat keinen Benefit eingeführt, weil es Standard ist, einen zu haben. Sie haben einen eingeführt, der zu ihnen passt. Das klingt simpel, ist in der Praxis aber gar nicht selbstverständlich.

Die guudcard bietet dabei drei Dinge gleichzeitig: einen echten Mehrwert für die Mitarbeitenden, eine einfache Handhabung für die Verwaltung und die Möglichkeit, als Unternehmen in einem kleinen, aber sichtbaren Bereich konsequent zu handeln.

Wenn ihr euch fragt, ob eine nachhaltige Sachbezugslösung auch zu eurem Unternehmen passen würde, bei forStory hat sich gezeigt, dass gerade der Einstieg leichter ist, als viele erwarten.

Unser Interview mit forStory

Interviewpartner:innen waren Melanie Hünecke, Tobias Vogl und Philipp Exler.
Melanie ist für Projekt Management und Netzwerk bei forStory verantwortlich, Tobias ist Video Producer und Philipp ist Managing Director.

Neugierig, wie der guudschein euer Team unterstützen kann?

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