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Vergleich Sachbezugskarten: guudcard, Spendit, Edenred & Co. im Überblick
von Alina Friedrichs
Dieser Artikel liefert einen umfassenden Vergleich der guudcard mit anderen wichtigen Anbietern von Sachbezugskarten in Deutschland - insbesondere givve, Spendit, Edenred und Pluxee. Er richtet sich an HR-Verantwortliche und Geschäftsführungen, die überlegen, wie sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Benefits wertschätzen und gleichzeitig steuerlich optimal agieren können.
Das Wichtigste in Kürze:
Ihr erfahrt in diesem Artikel:
- Die zentralen gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Sachbezug, insbesondere die Freigrenze von 50 €/Monat, die seit 2022 gilt.
- Was die marktüblichen Anbieter (givve, Spendit, Edenred, Pluxee) jeweils leisten - in Bezug auf Flexibilität, Einsatzmöglichkeiten, Kosten & Administration.
- Wie die guudcard sich im Vergleich positioniert: Welche Vorteile, welche möglichen Nachteile, und wo ggf. Unterschiede oder Besonderheiten liegen.
- Worauf ihr besonders achten solltet, wenn ihr eine Lösung auswählt (z. B. Alltagstauglichkeit, Akzeptanzstellen, Service, Nachhaltigkeit).
Wenn ihr Benefitstrategien plant, bekommt ihr hier einen kompakten, aber tiefgehenden Überblick – damit ihr entscheiden könnt, welche Lösung wirklich zu euch passt.
Gesetzlicher Rahmen und zentrale Begrifflichkeiten
Bevor ihr euch auf einzelne Anbieter stürzt, müsst ihr wissen, woran sich alles messen lässt:
- Sachbezug (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG): Arbeitgeber können ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht-geldwerte Leistungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn steuerfrei gewähren. Seit 2022 liegt die Grenze bei 50 €/Monat.
- Wichtig ist, dass die Leistung nicht in bar erfolgt, sondern als Gutschein, Geldkarte oder andere Sachleistung, die ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigt. Nachträgliche Kostenerstattungen oder Geldleistungen sind nicht zulässig.
- Voraussetzungen seit 2022 nach dem ZAG (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz): Gutscheine / Karten müssen Kriterien erfüllen, z.B. begrenzte Händlerakzeptanz, bestimmte Warengruppen.
- Zusätzlich zur monatlichen Sachbezugs-Freigrenze gibt es Aufmerksamkeiten wie Geschenke zu Geburtstagen etc., bis zu 60 € je Anlass, steuerfrei.
Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen setzen die Spielregeln – jede Lösung, die ihr in Betracht zieht, muss sie sauber erfüllen, andernfalls drohen steuerliche Probleme.
Kriterien für den Vergleich der Anbieter
Damit ihr systematisch bewerten könnt, welche Lösung zu euch passt, hier ein Set an Kriterien, auf das ihr achten solltet:
| Kriterium |
Warum es wichtig ist |
| Akzeptanzstellen / Einlösbarkeit |
Wie viele / welche Geschäfte, Supermärkte, Tankstellen, Online-Shops, regionale Händler, etc., akzeptieren die Karte oder Gutscheine? Wichtig ist, dass die Auswahl die Bedürfnisse der Mitarbeitenden gut abdeckt. |
| Flexibilität der Einlöse Optionen |
Kann das Guthaben bei verschiedenen Warengruppen verwendet werden (Lebensmittel, Mobilität, Sport, etc.)? Gibt es digitale & physische Bezahlkarten oder nur Gutscheine? |
| Technische Features / Administration |
Gibt es ein Portal / App / Dashboard für HR & Mitarbeitende? Wie sieht es mit Aufladeprozessen, Sperren von Karten oder Ersatzkarten aus? |
| Kosten, Vertragsstruktur |
Wie transparent und übersichtlich ist die Kostenstruktur? Gibt es Monats- oder Jahresverträge? Wie sind Kündigungsfristen? |
| Rechtliche Sicherheit / Compliance |
Hält sich der Anbieter an die gesetzlichen Vorgaben (EStG, ZAG etc.)? Wird eine Vorlage für eine Anrufungsauskunft für das Finanzamt zur Verfügung gestellt? |
| Zusätzliche Leistungen & Benefit-Module |
Essenszuschuss, Mobilitätsbudget, Gesundheitsangebote, Nachhaltigkeit, etc. Manche Anbieter bieten nur die reine Sachbezugskarte, andere mehr. |
| Usability / Mitarbeiterzufriedenheit |
Wie wird die Karte oder App von Mitarbeitenden angenommen? Gibt es Feedback zur Bedienbarkeit, Transparenz, Akzeptanz? |
| Service / Kundensupport |
Gibt es Unterstützung bei der Einrichtung der Benefits? Gibt es einen persönlichen Ansprechpartner oder nur eine Hotline / Chatbot als Unterstützung? |
Anbieter im Überblick
Hier ein Vergleich der einzelnen Anbieter — mit Schwerpunkt Sachbezug:
|
Anbieter |
Was sie bieten im Bereich Sachbezug & zugehörige Benefits |
Stärken | Mögliche Schwächen |
| givve |
Die givve Card erlaubt Arbeitgebern, Mitarbeitenden bis zu 50 €/Monat steuerfrei zukommen zu lassen. Nutzung regional oder national auf Warengruppen beschränkt; Guthaben flexibel einsetzbar. |
Gutes Händlernetz innerhalb der jeweiligen Region bzw. Mastercard-Akzeptanz bei bestimmten Varianten. Branding (Firmenlogo) möglich. |
Eingeschränkte digitale Bezahlkarte verfügbar (Apple Pay noch in Entwicklung), Fokus ausschließlich auf regionalen Einkauf. Abgesehen von Lunch bietet givve keine weiteren Benefit-Optionen wie Mobilität, Sport oder flexible Multi-Benefit-Module. Damit im Vergleich eingeschränkter Nutzerumfang. |
| Spendit |
Die SpenditCard ist Visa-basiert und kann in der Region bei allen Visa-Akzeptanzstellen eingesetzt werden. Zusätzlich gibt es die Lunchit App (digitale Essenszuschüsse) sowie separate Module für Mobilität und Sport. |
Modulare Lösungen, breite Funktionalität, stark in App-Solutions, gute Usability. |
Nicht alle Benefits laufen über eine einzige Karte, sondern über verschiedene Module. Unterschiedliche Berichte zum Service & Support. |
| Edenred |
Klassiker bei Sachbezugskarten: z. B. Edenred City / “Sachbezugskarte”. Sachbezug bis 50 €/Monat steuerfreier Teil. |
Große Verbreitung bei Unternehmen, gutes Vertrauensniveau; viele Unternehmen arbeiten bereits mit Edenred. |
Eingeschränktes Netzwerk, durch Fokus auf Partner statt alle Mastercard Akzeptanzstellen. Kein Fokus auf Nachhaltigkeit oder regionale Wirkung. Nicht alle Benefits laufen über eine einzige Karte, sondern über verschiedene Module. |
| Pluxee |
Pluxee bietet die Benefits Card, die als Guthabenkarte im Rahmen des Sachbezugs funktioniert, bis zu 50 €/Monat. |
Bekanntheit, gute Erfahrung und solide Corporate Reputation. |
Eingeschränktes Netzwerk, durch Fokus auf Partner statt alle Mastercard Akzeptanzstellen. Kein Fokus auf Nachhaltigkeit oder regionale Wirkung. Nicht alle Benefits laufen über eine einzige Karte, sondern über verschiedene Module. Zum Teil noch Papier-Lösungen im Einsatz bei z.B. Essenszuschuss. |
Die guudcard im Vergleich
| Aspekt |
Was die guudcard bietet |
Wo sie sich auszeichnet / Vorteil gegenüber anderen |
Wo ggf. Unterschiede bestehen (oder Nachholbedarf) |
|
Rechtliche & steuerliche Basis |
Die guudcard ist so aufgebaut, dass ihr steuerfreie und pauschalversteuerte Benefits über Sachbezugskarten anbieten könnt. Der Sachbezug wird im Rahmen der gesetzlichen Freigrenze von 50 €/Monat berücksichtigt. |
Hier gibt es wenig Unterschiede: klare Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben, dadurch geringes Risiko. |
Gleiche Rechtssicherheit, aber weniger Bekanntheit in einigen Branchen als die Marktführer. |
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Flexibilität / Auswahl |
Mitarbeitende können wählen, wofür sie ihr Guthaben nutzen — z. B. Mobilität, Einkaufen, Sport in Kooperation mit Urban Sports Club. Die Nutzung erfolgt über die App, und es gibt digitale und physische Varianten. |
Die guudcard gibt euch die Möglichkeit, den Benefit auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Mitarbeitenden zuzuschneiden — ein großer Pluspunkt. |
Bei der Impact-Option können Mitarbeitende ausschließlich bei nachhaltigen Orten bezahlen. Die Flex-Option ist hier flexibler und bei allen Mastercard Akzeptanzstellen in der Region einsetzbar. |
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Technische Umsetzung / Administration |
Digitales HR-Dashboard, klare Prozesse; Impact-Verfolgung bei nachhaltigen Partnern; App für Mitarbeitende. |
Sehr gute Nutzererfahrung / moderne UX; geringe administrative Belastung; gutes Employer Branding möglich (nachhaltige Partner, regionale Wirkung). |
Portal wird stetig erweitert um weitere Bausteine und Möglichkeiten. |
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Nachhaltigkeit / Regionalität |
Die guudcard fördert einen bewussten Lebensstil. Sie kann wahlweise bei allen Mastercard-Akzeptanzstellen oder nur bei nachhaltigen Partnern genutzt werden. Nachhaltige Orte werden in der App markiert, der Impact-Rechner läuft in beiden Fällen mit. |
Der Fokus auf Nachhaltigkeit verstärkt die Attraktivität und kann auch zur Differenzierung in eurem Arbeitnehmerversprechen beitragen. |
Wenn ihr die Option wählt, die nur bei nachhaltigen Orten in der Region gilt, solltet ihr vorab prüfen, ob es in euren Regionen genügend passende Partner gibt. |
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Kosten / Design / zusätzliche Features |
Flexible Paketgestaltung; transparente Preise, Kombination von Sachbezug + Zusatzfeatures. |
Mitarbeitende erleben die Karte als Teil der Unternehmenskultur. Leichte Kalkulierbarkeit der Kosten durch monatliche Kündigungsfrist. |
Für individuelles Kartendesign fallen Kosten an. |
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Service / Kundensupport |
Jedes Unternehmen erhält eine Ansprechperson von guud, die via Telefon, E-mail und Chat für Nutzende und Unternehmen zur Seite steht. Es gibt ein persönliches Onboarding für Administration und Nutzende |
Fixe Ansprechperson, die direkt und persönlich verfügbar ist. |
- |
Beispielrechnung & Praxisüberlegungen
Damit ihr einschätzen könnt, wie stark sich ein Sachbezug wirklich auswirkt, hier eine exemplarische Rechnung, plus Praxisüberlegungen:
Beispielrechnung
Angenommen:
- Ihr gewährt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 50 €/Monat als Sachbezugskarte statt einer Gehaltserhöhung von 50 €.
- Euer Unternehmenssteuer- und Sozialabgabensatz liegt (vereinfacht) bei ca. 30–35 %.
Situation:
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Variante |
Kosten Arbeitgeber |
Nettonutzen Mitarbeiterin / Mitarbeiter |
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Gehaltserhöhung 50 €/Monat brutto |
~ 50 € + Spesen + Sozialabgaben (~ 30-35 %) → ca. 65-70 €/Monat (Arbeitgeber gesamt) |
nach Steuer & Sozialabgaben vermutlich nur ~ 30-35 € netto übrig |
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Sachbezugskarte 50 €/Monat |
50 €/Monat Kosten (zusätzlich zum Gehalt, steuer- und sozialversicherungsfrei) |
50 €/Monat Nettonutzen — also der vollständige Betrag beim Mitarbeitenden |
→ Einsparung Arbeitgeber: etwa 15-20 € pro Mitarbeiter:in / Monat (je nach Sozialabgaben). Für 100 Mitarbeiter:innen: etwa 1.800-2.400 €/Jahr.
Weitere Praxisüberlegungen
- Administration & Onboarding: Wie schnell kann der Prozess starten? Wie viele Tage braucht es, um Karten zu bestellen, Mitarbeitende anzulegen, eventuell Regionen / Akzeptanzhändler festzulegen?
- Akzeptanz im Alltag: Wenn Mitarbeitende die Karte nicht auf ihre Lebenssituation und Bedürfnisse abgestimmt einsetzen können sinkt der Nutzen. Unzufriedenheit droht.
- Kommunikation: Mitarbeitende müssen verstehen, was der Sachbezug ist, wie er steuerlich wirkt, wie und wo die Karte nutzbar ist. Transparenz schafft Vertrauen und Nutzung.
- Flexibilität vs. Klarheit: Je flexibler die Lösung, desto mehr Auswahl, aber auch potenziell mehr Komplexität. Manche Mitarbeitende bevorzugen klare Vorgaben, andere maximale Freiheit.
- Kosten & Skaleneffekte: Bei vielen Mitarbeitenden sinken Stückkosten (Design, Versand, Service) pro Kopf. Bei kleinen Teams können Einrichtungs- oder Fixkosten relativ hoch sein.
- Regionale Besonderheiten: In ländlichen Regionen vielleicht weniger Akzeptanzpartner – dies gilt es insbesondere zu prüfen, wenn die Karte nicht bei allen Mastercard- oder Visa-Akzeptanzstellen gilt; in urbanen Regionen ggf. hohe Dichte, aber andere Herausforderungen (z. B. Online vs. Offline).
Handlungsempfehlungen & Tipps zur Implementierung
Damit eure Einführung eines Sachbezugs via Benefitkarte erfolgreich wird, hier ein paar bewährte Tipps:
- Bedarfsanalyse intern machen
Fragt eure Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter, welche Benefits sie wirklich nutzen würden: regionale Geschäfte vs. Onlineshops, Mobilität, Freizeit, Nachhaltigkeit etc. So vermeidet ihr Fehlkäufe und geringe Nutzung. - Pilotphase starten
Mit einem kleineren Team oder einer Abteilung beginnen, Karte / Plattform testen, Feedback holen, danach ausrollen (nur für große Organisationen relevant). - Gewährleistung der gesetzlichen Anforderungen
Sicherstellen, dass die Lösung den ZAG-Kriterien entspricht, keine unbegrenzte Einlösbarkeit wie Bargeld hat, korrekt dokumentiert wird, zum Gehalt additiv ist etc. guud stellt euch kostenfrei eine Vorlage für eine Anrufungsauskunft zur Verfügung, die ihr bei eurem Finanzamt einreichen könnt. - Kommunikation & Transparenz
Klar kommunizieren: Was ist Sachbezug, wie funktioniert die Karte, was darf man damit machen und was nicht, wie sieht der Unterschied zu Gehaltserhöhung aus – und welchen Vorteil haben Mitarbeitende. guud unterstützt euch bei der Kommunikation an eurer Team mit einem persönlichen Onboarding (online) sowie Kommunikationsmaterialien. - Partnernetzwerk prüfen / vergrößern
Anbieter sollten möglichst relevante Akzeptanzstellen in euren Regionen haben, die die Bedürfnisse eurer Mitarbeitenden abdecken. Wenn möglich, lokale Händler einbeziehen. Bei der guudcard könnt ihr hier wählen, ob die Karte bei allen Mastercard Akzeptanzstellen in der Region (maximale Flexibilität) oder bei allen nachhaltigen Orten in der Region (maximaler Impact) funktionieren soll. - Support und Integration in HR / Payroll / IT
Automatisierte Prozesse helfen – z. B. beim Aufladen der Karten, Sperren / Ersatz, Abrechnung, Reporting. Achtet darauf, welches Serviceversprechen gegeben wird. Bei der guudcard habt ihr stets eine feste Ansprechperson, die sowohl euer HR-Team in der Administration als auch eure Mitarbeitenden bei Fragen unterstützt. - Bewertung & Weiterentwicklung
Nutzung regelmäßig auswerten (wie viele Mitarbeitende nutzen die Karte, wie oft, in welchen Kategorien). Anpassen, wenn Nutzung schwach ist. Zusatzmodule prüfen (z. B. Essenszuschuss, Mobilitätsbudget etc.). guud bietet euch eine kostenfreie Mitarbeiter-Umfrage an.
Fazit & Aktionsplan
Welche Sachbezugskarte ist für euch die Richtige?
Der Sachbezug in Höhe von 50 €/Monat ist eine steuerlich sehr attraktive und vergleichsweise einfache Möglichkeit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Zusatzleistungen wertzuschätzen, ohne hohe Lohnnebenkosten zu verursachen.
Unter den Anbietern haben alle ihre spezifischen Stärken: Marktgrößen wie Edenred oder Pluxee punkten mit Bekanntheit, etablierte Anbieter wie givve und Spendit bieten gegenüber den Marktführern mehr Flexibilität und digitales Nutzererlebnis.
Die guudcard hebt sich ab, weil sie unterschiedliche Nutzungsprofile abbildet — Einkauf, Mobilität und Sport bildet guud über eine Benefit-Karte ab. Zudem inspiriert sie für Nachhaltigkeit, gibt die Wahl zwischen digitaler & physischer Nutzung und kombiniert dies mit sehr guter HR- und administrativer Unterstützung. Eure spezifischen Bedürfnisse und Unternehmensstruktur sind das, was letztlich entscheidet, welche Lösung optimal für euch ist.
Los geht’s
Ihr seid in der HR- oder Geschäftsführungsebene und denkt gerade darüber nach, Benefits einzuführen oder zu überarbeiten? Dann macht Folgendes:
- Lest die gesetzlichen Vorgaben zum Sachbezug (EStG / ZAG) durch – und prüft, ob euer aktuelles System noch kompatibel ist.
- Vergleicht verschiedene Lösungen auf die oben genannten Kriterien.
- Führt eine Mitarbeitenden-Befragung durch, um echte Präferenzen zu erfahren: Was wäre für sie relevant & wertvoll?
- Plant die Einführung strategisch: Testphase, Kommunikation, Monitoring, ggf. Anpassung.
Von der Idee zur Umsetzung: euer Leitfaden für moderne Benefits
Alles was ihr für die Einführung von Benefits wissen müsst in einem PDF:
- Alle Steuervorteile auf einen Blick
- Benefit Canvas zur Übersicht der Optionen
- Vorlage für Mitarbeiter-Umfrage
- u.v.m.
Du möchtest mehr Infos zum steuerfreien Sachbezug?
FAQ
Was ist eine Sachbezugskarte?
Eine Sachbezugskarte ist eine Guthabenkarte, über die Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden steuerfreie Sachleistungen bis zu 50 € pro Monat gewähren können. Das Guthaben kann für Waren oder Dienstleistungen genutzt werden, nicht jedoch als Barlohn.
Welche Anbieter für Sachbezugskarten gibt es in Deutschland?
Zu den bekanntesten Anbietern zählen guudcard, Spendit, Edenred, Pluxee (ehemals Sodexo) und givve. Sie unterscheiden sich vor allem in Flexibilität, Netzwerkgröße, Nachhaltigkeit und Administrationsaufwand.
Was ist der Unterschied zwischen guudcard und anderen Anbietern?
Die guudcard kombiniert steuerfreie Benefits mit Nachhaltigkeit und Flexibilität: Unternehmen können wählen, ob Guthaben bei allen Mastercard-Akzeptanzstellen oder nur bei nachhaltigen Partnern genutzt wird. Zudem gibt es die Option Mobilität und Sport zu wählen, persönliche Betreuung und ein übersichtliches HR-Portal.
Welche steuerlichen Vorteile bietet der Sachbezug?
Arbeitgeber können monatlich bis zu 50 € pro Mitarbeiter:in steuer- und sozialabgabenfrei gewähren. Zusätzlich sind Aufmerksamkeiten bis 60 € pro Anlass sowie pauschalversteuerte Benefits (z. B. Mobilität, Gesundheit, Internet) möglich.
Wie finde ich die passende Sachbezugslösung für mein Unternehmen?
Unternehmen sollten Anbieter nach Flexibilität, Kosten, Akzeptanzstellen, Nachhaltigkeit und Service vergleichen. Das kostenlose Benefit-Handbuch von guud bietet dafür Vorlagen, eine Übersicht aller Steuervorteile und eine Mitarbeiter-Umfrage zur Bedarfsermittlung.